with you | three


I've said it before and I'll say it again: I don't know how but another year has already gone by. We've been together for three years now and so much has happened ever since we first met. It strangely feels like I've known you my whole life but at the same time, three years went by in no time at all. 

Even though it went by so fast, there's so many new memories we made this past year. And therefore, it has honestly been one of the best years of my entire life. We decided to move away from home and start a new life together. I think that's something that really helped us grow as a couple. You are continuing to support me in every way you can and I'm trying to do the same for you. 

I know you don't really like traveling for work so much. But if I'm being completely honest, I think spending time apart has really made me appreciate our time together even more. It was a similar feeling when we were in a long distance relationship three years ago. That just made me realize how much I love spending time with you. And I think that's vital for any relationship. Having seen a few of our friends get married this year really made me think about us and our relationship even more. Even though I never had doubts about you and me working out, I think it only really just hit me that I cannot imagine life without you anymore. I'm so excited for our future. I hope it will be long, haha! But I don't see why it wouldn't.

I love you because you make me smile and laugh every day. I love how clever and smart you are but how we can still be silly together. There's always something new I can learn from you. You make me want to grow as a person and at the same time, I want to be able to help you grow as well. We've seen so many places together over the years and we've broadend our horizon. This year, we've been to Sweden, to Austria and Italy and to numerous different places all over Germany. We've hiked up mountains and gone on boad rides and shared ice-cream and ate endless amounts of kanelbullar. So many things we did! And so many places we explored together - but there's so many more still that I want to explore with you. Next up on our list: Northern California! 

At the same time though, I also love being able to just relax around you. Spend lazy Sundays on the sofa, watch series together and eat good food. I love that we can be serious and talk about anything. And I can fully trust you (more than I trust myself sometimes). You are my light in the dark and I know you are always there for me. I love that you don't take yourself too seriously. Sometimes you infuriate me but most of the time, I'm probably the one who infuriates you. I'm glad we can laugh about our conflicts together though. I love that we can also solve problems together. We work as a team and I don't ever want anyone else as a team-mate but you. 

How did I get so lucky?


Thursday thoughts #11

 
Eigentlich wollte ich schon Ende August einen Post verfassen - anlässlich meines Geburtstages, so wie ich es letztes Jahr gemacht habe. Nun gut, mittlerweile ist fast Ende September. Je älter ich werde, desto schneller vergeht die Zeit. (Ich habe es gehasst, wenn Eltern und Großeltern das früher gesagt haben, aber es hat sich doch im letzten Jahr als sehr wahr herausgestellt.)

Der August war aber auch wirklich hektisch, jedes Wochenende stand irgendwas anderes an: 60. Geburtstag meines Vater, Jutta's Hochzeit, Philipp's und auch mein Geburtstag, die Hochzeit meiner Cousine. In den letzten Wochen war ich also in der Freizeit vorallem damit beschäftigt, quer durch Deutschland zu fahren, Fotos diverser Feierlichkeiten zu machen und diese dann zu bearbeiten. Mittlerweile sind (Thank God!) alle Bilder fertig bearbeitet und irgendwann werde ich es dann hoffentlich auch schaffen, einige hier zu teilen.

Vorerst gibt's Mohnblumen und ein kurzes Update.


Bin an meinem Geburtstag nämlich extra eher aufgestanden, um ein paar Fotos im wunderschönen Morgenlicht zu schießen. Hat sich gelohnt, finde ich. Mein Geburtstag war übrigens echt wunderbar. Einer der besten Geburtstage, die ich bisher hatte, glaube ich. Weil alles so alltäglich war und ich mich trotzdem einfach so unfassbar geliebt gefühlt habe. Ich habe wieder festgestellt, dass ich einfach den besten Freund habe, der mich nicht nur mit Geschenken überhäuft, sondern auch zum Sushi ausgeführt hat. Ich will ja nicht angeben, aber könnte echt schlimmer sein mit ihm. 27 zu sein fühlt sich irgendwie trotzdem noch merkwürdig an. Nie zuvor hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie es wohl sein würde, mein Leben mit 27. Langsam kann ich mich echt nicht mehr fühlen, als wäre ich grad erst von der Schule ins Leben gespuckt worden. Trotzdem ist es an manchen Tagen fast so.

Aber ich muss sagen, dass ich mich derzeit wirklich wohl fühle. Die Arbeit macht Spaß, ist sehr abwechslungsreich und wird garantiert nie langweilig. Auf 25 Stunden zu gehen, war dennoch die beste Entscheidung, die ich dieses Jahr getroffen habe. Mir geht es einfach so viel besser damit. Ich fühle mich mittlerweile ganz gut angekommen und genieße den Alltag und ein bisschen Beständigkeit. Aber natürlich weiß ich nie, was das Leben noch bereithält und versuche, mich nicht zu sehr darauf auszuruhen. Entwicklung ist nie verkehrt, auch wenn ich vorerst froh bin, dass für dieses Jahr keine großen Veränderungen mehr geplant sind. Immerhin sind in der Wohnung nun auch endlich die großen Projekte abgeschlossen. Eigentlich wollte ich hier auch längst mal Fotos teilen, vielleicht komme ich dazu, ein Jahr nach dem Einzug oder so. Auf dem Balkon wächst alles prächtig und ich habe meine Liebe zu Pflanzen noch mehr entdeckt. Ich merke immer wieder, wie sehr es mir hier gefällt und mag erstmal nicht weg.


Außer in den Urlaub natürlich. Wir wollen das nächste verlängerte Wochenende am Gardasee verbringen und dann geht es Anfang November noch nach Kalifornien! Ich bin schon so gespannt und freue mich auf neue Abenteuer. Ursprünglich war nach den drei Wochen Schweden keine weitere große Reise mehr für 2019 angedacht, aber es kommt eben immer anders als man denkt. Wenn alles klappt, dann fahren wir vielleicht sogar auch nochmal nach Schweden dieses Jahr, haha.

Das Schweden-Fieber hat mich ja auch gepackt. Dank Philipp werde ich ab nächster Woche auch einen Schwedischkurs belegen, damit ich beim nächsten Besuch hoffentlich auch was von der Sprache verstehe. Kam mir nämlich richtig dämlich vor, nur danebenzustehen, während er sich mit den Schweden unterhalten konnte. Sowas frustriert mich ja ungemein. Außerdem liebe ich es, neue Sprachen zu lernen und bin ganz motiviert! Dann kann ich irgendwann auch die Rezepte aus meinem großen Backbuch nachmachen, ohne ständig alles übersetzen zu müssen.


Apropos Backen - letztes Wochenende haben wir einen Brotbackkurs gemacht. Das hatte ich Philipp zum Geburtstag geschenkt und war wirklich toll. Gemeinsam mit Freunden haben wir fast 6 Stunden lang alles Mögliche über Brot und dessen Zubereitung gelernt. Echt interessant und wir haben ganz viel neues Wissen und jeder fünf (!!!!!) selbstgebackene Brote davon mit heim genommen. In den nächsten Wochen müssen wir erstmal das ganze Brot aufessen, bevor wir eigene Experimente in unserem Ofen machen.

Übrigens habe ich mir auch endlich mal ein neues Fahrrad zugelegt. War echt bitternötig und bestimmt ein Jahr überfällig. Mein Konto hat ein bisschen geweint, aber immerhin kann ich jetzt wieder fröhlich zu Arbeit radeln und wenigstens gescheit bremsen. Ist doch besser so. Ich liebe Fahrradfahren ja auch eigentlich. Hat nur mit dem kaputten Drahtesel in den letzten Monaten wirklich keinen Spaß mehr gemacht.

Ich merke gerade, wieviel Spaß es mir macht, hier alles frei heraus so abzutippen. Wow, meine Überleitungen heute sind auch einfach erste Sahne. Habe das Bloggen scheinbar doch ein bisschen vermisst, seit ich es nicht mehr so regelmäßig tue. Vielleicht nehme ich mir für nächstes Jahr wieder mehr vor. Oder vielleicht auch nicht. Meinen Vorsatz für 2019, weniger zu tun, habe ich auf jeden Fall nicht bereut. Ganz im Gegenteil! Ich nehme mir einfach Zeit für die Dinge, die mir Spaß machen und gehe auch da immer wieder durch Phasen. Im Frühjahr war es glaube ich vorallem die Back-Phase, im Sommer die Balkonpflanzen-Phase und jetzt wo die Hochzeitsfoto-Phase vorbei ist, brauche ich erstmal ein bisschen Pause.

 
Die Abende werden wieder kürzer, kälter und dunkler. Ich liebe den Herbst und die Frische, die er bringt. Auch wenn ich mir morgens auf dem Rad fast schon die Finger abfrier. Aber das Licht! Die Farben! Ich möchte jetzt wieder alle Gelegenheiten nutzen, um lange Abendspaziergänge zu machen. Im Sommer kam das irgendwie zu kurz. Und abends auf dem Sofa ist es schon wieder so gemütlich. Wir haben endlich mal angefangen, Breaking Bad zu schauen. Wollte ich seit Jahren, habe es aber nie geschafft. Bin mir Mitte der zweiten Staffel immer noch unsicher, ob das so eine gute Serie für mich ist, wo ich doch so ein Schisshasse bin und bei jedem Furz erschrecke. Ohne Philipp würde ich es definitiv nicht schauen. Der kennt es zwar schon, aber ich lasse den Fernseher schön aus, wenn er nicht da ist. Deswegen ist auch mal wieder Zeit zum Blogpost-Tippen, während er sich auf Dienstreise rumtreibt. Der genießt tolle Hotels und gutes Essen, während ich den Haushalt schmeiße und Reste esse. Was ein Leben.

Also, ich schätze man merkt, beschweren kann ich mich derzeit echt nicht. Gab schon deutlich schlimmere Zeiten in meinem Leben. Aber ich denke, ich hab mir das auch endlich mal verdient. So ein bisschen Glück und Zufriedenheit. Ich geh mir jetzt eine Liste schreiben mit ganz vielen schönen Dingen, die ich diesen Herbst noch machen möchte. Leben genießen und so!

Rezept: schwedische chokladbollar / Schokobällchen


Eigentlich hatte ich dieses Rezept für meinen Job fotografiert, doch dachte ich mir, wenn ich schon nach der Arbeit meine Freizeit investiere, dann kann ich das Material auch gleich hier weiterverwerten. Außerdem hatte ich mir schon längst vorgenommen, einen neuen Rezept-Post zu teilen.

Aus Schweden habe ich ein dickes Backbuch mitgebracht, aus dem ich nun nach und nach die Rezepte übersetzte und nachbacke. In den schwedischen Bäckerein und Cafés gab es überall chokladbollar - kleine Schokobällchen mit Haferflocken, Kakao und Kokos. Nachdem ich eine solche Kugel dann in Stockholm endlich kaufte und probierte, war sofort klar, dass ich sie Zuhause selbst machen wollte. Gut, dass ich direkt in meinem neuen Buch das passende Rezept endeckt habe!

Bei dem heißen Wetter diesen Sommer habe ich auch eher wenig Lust, den Ofen anzuheizen - möchte natürlich aber trotzdem nicht auf etwas Süßes zum Kaffee verzichten. Das Rezept ist daher perfekt, denn es kommt ganz ohne Backen aus und ist zudem auch noch super einfach und schnell gemacht. Die Zutaten habe ich meist auch im Küchenschrank - genau aus all diesen Gründen sind chokladbollar übrigens auch in Schweden so beliebt.


ZUTATEN
160 g Haferflocken 
150 g Butter, Raumtemperatur
135 g Zucker
2 Esslöffel Backkakao
1 Päckchen Vanillezucker
2 Esslöffel Kaffee, stark aufgebrüht
50 g Kokosraspeln

ZUBEREITUNG
1. Haferflocken, Butter, Zucker, Kakaopulver und Vanillezucker zusammenrühen - am besten geht das mit einem elektrischen Rührgerät oder in einem Standmixer.
2. Dann den Kaffee hinzugeben und alles schnell zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.
3. Den Teig mit den Händen zu kleinen Kügelchen formen. Es werden etwa 12 große bis 18 kleine Bällchen.
4. Die fast fertigen Schokobällchen in Kokosraspeln rollen. Hier kann man ein bisschen kreativ werden und beispielsweise auch Nusssplitter, getrocknete Himbeerstückchen oder Kakaopulver verwenden. Natürlich kann man die Bällchen auch mit Schokolade überziehen - die Möglichkeiten sind praktisch unendlich.
5. Am besten halten sich die Bällchen für einige Tage im Kühlschrank, wenn sie nicht vorher aufgegessen werden.

EASY PEASY UND SO LECKER!

unser Roadtrip durch Südschweden #2




Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich so viel über diese Reise zu berichten hätte, aber hier ist nun Teil 2 unseres Roadtrip-Tagebuch. Natürlich sind diese Posts vorallem auch vorrangig für mich zur Erinnerung, aber vielleicht bieten sie auch nützliche Infos und Tipps für euch. Wenn ich eine Reise plane, dann recherchiere ich vorher immer online und schaue mir Routen auf anderen Blogs an. Anyway, weiter im Ablauf:

Tag #12: Munkfors
Wir nutzten das schöne Wetter und den tollen Garten unseres kleinen Häuschens und legten noch einen faulen Urlaubstag ein. Im nächsten Supermarkt besorgten wir Zeug zum Grillen für abends und auf dem Rückweg entdeckten wir noch eine kleine Vedugnsbageri (Holzofen-Bäckerei), bei der wir uns für die fika mit köstlichstem Gebäck eindeckten. Den restlichen Tag verbrachten wir auf einer Decke im Grünen, beobachteten die Wolken und laßen in unseren Büchern. Bei uns kommt die Entspannung auf Reisen häufig zu kurz, weil wir so viel wie möglich erleben wollen. Doch Chillen und Grillen kann auch mal ganz schön sein.


Tag #13: Munkfors - Örebro - Danderyd
Im Regen packten wir am Morgen mal wieder unsere Sachen zusammen, denn für uns ging es weiter nach Stockholm. Die Autofahrt nahm den größten Teil des Tages in Anspruch, unterwegs legten wir noch eine Pause in Örebro ein. Dieses Städtchen hat mich sehr positiv überrascht, denn ich hatte mich zuvor gar nicht darüber informiert (Philipp hatte diesen Stopp ausgewählt). Nette Architektur, ein Schloss umgeben von Wasser, ein hübscher Botanischer Garten und ein Softeis bei bestem Wetter. Konnte mich also wirklich nicht beschweren. Abends in Danderyd bei Stockholm angekommen, kümmerten wir uns noch um Tickets für die U-Bahn, denn leider ist das System dort deutlich umständlicher als in Göteborg. Als das dann erledigt war, konnten wir den Abend bei einem Sonnenuntergangsspaziergang genießen.


Tag #14: Stockholm
Nach dem Frühstück in der Unterkunft fuhren wir mit Bus und Bahn in die Stadt. Erste Anlaufstelle: der Ticketverkauf für die Bootstour durch die Schären, die ich so gern machen wollte. Leider war für den Mittagstermin, den wir eigentlich gern genommen hätten, schon alles ausgebucht. Also kauften wir Tickets für das spätere Boot am Nachmittag und nutzten die Zeit bis dahin, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Dank eher ungünstiger Planung waren wir genau über das Midsommar-Wochenende in Stockholm. Nicht unbedingt die beste Zeit, um die Stadt rundum kennenzulernen, denn die meisten Einheimischen verbringen die Feierlichkeiten auf dem Land und die Stadt ist wie leergefegt. Die meisten Läden und Restaurants hatten geschlossen und einige Sehenswürdigkeiten konnten wir leider gar nicht anschauen. Dennoch machten wir uns diese Umstände zu Nutze, um in Ruhe einen ersten Eindruck zu bekommen. Lediglich die Altstadtinsel Gamla Stan war über und über mit Touristen bevölkert. Als wir am Nachmittag wieder zum Bootsanleger liefen, hatten wir schon einige schöne Ecken der Stadt gesehen und freuten uns auf die dreistündige Fahrt über die Gewässer der Stadt. Die Fahrt war auch wirklich informativ und sehenswert und ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben.


Tag #15: Stockholm
Unseren zweiten Tag in der schwedischen Hauptstadt starteten wir mit einer Tour durch die sehenswerten Stationen von Stockholms tunnelbana. Einige der unter- und teilweise oberirdischen Bahnhöfe sind wirklich schön gestaltet und wenn man nur von A nach B hetzt, übersieht man diese Gestaltung schnell. Deswegen haben wir uns ordentlich Zeit genommen und unser Tagesticket voll ausgenutzt. Anschließend sind wir nach Södermalm gefahren, um dort ein wenig durch das Szeneviertel zu laufen. Wir gönnten uns einen Kaffee und ein überteuertes, aber sehr leckeres Sandwich in einem der wenigen Cafés, die an diesem Midsommertag tatsächlich geöffnet hatten. Nach einem ausgedehnten Spaziergang zurück Richtung Altstadt war irgendwie die Luft raus und ich merkte wieder, dass die Großstadt für mich einfach anstrengend ist. Deswegen legten wir noch einen kurzen Stopp beim Rathaus ein und fuhren dann zurück in unser Zimmer nach Danderyd.


Tag #16: Danderyd - Söderköping - Västervik
Am nächsten Tag packten wir wieder unser gesamtes Gepäck ins Auto und starteten in den letzten Teil unserer Reise - wieder Richtung Süden. Zwar hatten wir noch fast eine Woche Urlaub vor uns, doch fühlte es sich irgendwie schon nach Rückreise an. Aber wir hatten einen guten Tag und eine angenehme Fahrt, die uns unter anderem über eine kostenlose Autofähre führte. In Söderköping legten wir eine Mittagspause ein, liefen durch den gut besuchten Ort und nach dem Essen hoch zu einem Aussichtspunkt. Danach fuhren wir zu unserer nächsten Unterkunft in Västervik. Das winzige Gartenhäuschen war nicht unbedingt meine liebste Bleibe der Reise, doch der Ort an sich defintiv einen Besuch wert.

Tag #17: Västervik 
Den Montag verbrachten wir in Västervik, wo ich zufällig den besten Secondhand-Laden fand, in dem ich je war. Wahrscheinlich wäre allein das ein Grund für mich, wiederzukommen, aber auch die Natur rund um die Stadt ist einfach wunderschön. Wir genossen den Nachmittag auf Gränsö, einer Insel direkt neben Västervik. Dort saßen wir stundenlang auf den Steinfelsen am Meer und schauten auf das Wasser. Auch die Drohne durfte endlich mal wieder fliegen und auf dem Rückweg zur Unterkunft gab es noch ein Eis.


Tag #18: Västervik - Öland - Nybro
Mittlerweile hatten wir eine richtige Routine etabliert und das Packen morgens ging immer schneller. Die Fahrt an diesem Tag führte uns noch weiter südlich, über Öland nach Nybro. Auf der Insel schleppte ich Philipp zuerst in den Keramikverkauf der Paradisverkstaden, den er unserer Karte hinzugefügt hatte - selbst Schuld! Bis dato wusste ich noch gar nicht, dass ich so ein großer Keramik-Fan bin, aber ich hätte am liebsten alles gekauft! Wegen der Preise konnte mich dann aber doch auf zwei kleine Schüsselchen und ein Leinentuch beschränken. Mit gefüllter Tüte und leerem Konto ging es weiter zum Gräberfeld Gettlinge. Die Landschaft auf Öland ist übrigens ganz anders als im Rest des Landes und erinnerte mich bei bestem Wetter auch fast ein wenig an Griechenland. Nach unserer kleinen Insel-Rundfahrt ging es am Abend weiter in unser nächstes Ferienhaus.


Tag #19: Karlskrona - Ronneby
Bei fast tropischen 25°C fuhren wir an diesem Tag nach Karlskrona. Ein Glück, dass am Meer ein bisschen Wind ging, sonst wäre es echt unerträglich heiß gewesen. (Ja, wir haben ein bisschen über das Wetter gemault, schließlich machen wir Urlaub im Norden, weil wir der Sommehitze engehen wollen.) Wir erkundeten die Stadt und bestaunten die interessante Architektur, die irgendwie so gar nicht landestypisch wirkte. Man merkte anhand der prunkvollen Bauten doch deutlich, dass hier ein Marinestützpunkt ansässig ist. Nach Ronneby verschlug es uns anschließend nur, weil Philipp dort einen Werksverkauf von Ronneby Bruk ausfindig gemacht hatte. Wir verbrachten dann einige Zeit damit, uns alle möglichen gusseinernen Pfannen und Bräter anzuschauen und fuhren schließlich gut ausgestattet zurück in unsere Unterkunft. Am Abend grillten wir im Vorgarten und stimmten uns auf das nahende Ende unserer Reise ein.


Tag #20: Nybro - Älmhult - Anderslöv
Weiter Richtung Süden ging es für uns an diesem Tag. Auf dem Weg zurück zu unserem Ausgangpunkt Trelleborg fuhren wir einen kleinen Umweg über Älmhult, um dort das Ikea-Musem zu besichtigen. Ich war ja schon immer Fan des schwedischen Möbelhauses, doch seit dem Besuch dort bin ich es tatsächlich noch mehr. Das Musem war meiner Meinung nach unglaublich interessant und wir verbrachten viel mehr Zeit da, als wir erwartet hatten. Natürlich aßen wir Köttbullar im zugehörigen Restaurant und lernten allerlei über Ingvar Kamprad und die Entwicklung des Unternehmens. Als unsere Bäuche und Köpfe voll waren, fuhren wir zu unserer letzten Unterkunft. Das kleine Zimmer inmitten von Feldern war wirklich herrlich. Am Abend machten wir noch einen Spaziergang und beobachten Rehe nur Meter von uns im Getreide.


Tag #21: Ystad - Kåseberga
Unseren letzten Tag verbrachten wir an der südschwedischen Küste. Wir erledigten letzte Einkäufe und besuchten noch Ystad, das viel schöner war als ich dachte (oder in Erinnerung hatte). Am Nachmittag spazierten wir noch zu Ales Stenar - praktisch das schwedische Stone Henge. Dort fasste ich mit voller Wucht an einen nicht beschilderten (!) Elektrozaun. Ich glaube, ich hab noch nie im Leben vor Schock und Schmerz so geschrien. 0/10 - do not recommend! Naja, zum Glück ist nichts weiter passiert, trotzdem war das ein eher unschönes Erlebnis zum Ende des Urlaubs. Zur Beruhigung gab dann auf dem Heimweg noch eine Pause und ein leckeres Eis irgendwo am Strand.


Tag #22: Anderslöv - Trelleborg - Rostock - Nürnberg
Der Wecker klingelte an diesem Morgen zu einer Uhrzeit, die absolut jenseits von Gut und Böse war, doch zumindest war es der kurzen Nächte wegen draußen schon einigermaßen hell. Wir packten unseren letzten Kram zusammen und fuhren dann zum Fährhafen nach Trelleborg. Als irgendwann gegen 8 Uhr morgens endlich der Dampfer Richtung Rockstock startete, waren wir gleichzeitig fröhlich und traurig. Einerseits freuten wir uns auf daheim, doch andererseits bedeutete dies das Ende unseres Sommerurlaubs 2019. Zurück in Deutschland wurden wir erstmal überrumpelt von der Miesepetrigkeit der Leute, doch Zuhause zu sein fühlte sich auch wieder gut an. Ich bin auf jeden Fall mit viel neuer Motivation zurückgekehrt.

HIGHLIGHTS:
Es gibt unzählige Dinge, die diese Reise zu einer wirklich besonderen für mich machten und dementsprechend kann ich auch ziemlich viele Highlights auflisten. Dazu gehören: sämtliche Kanelbullar, Chocladbollar, saure Godis und andere schwedische Leckereien, die wir in den 3 Wochen in uns hineinstopften; Zeit in der Natur; die schwedische Ruhe; bunte Holzhäuschen; kleine Seen; die wunderschönen Schärenlandschaften an Ost- und Westküste; Mohnblumen am Rand der weiten Felder; die botanischen Gärten in den größeren Städten; frischen Fisch zu kaufen; stimmungsvolle Sonnenuntergänge; in der Sonne zu sitzen und zu entspannen; die Bootsrundfahrt in Stockholm; das Roadtrip-Feeling; unser Besuch im Ikea-Musem; durchatmen und abschalten; neue Orte und Dinge zu entdecken; die neue Motivation, die mir diese Reise gebracht hat.


LOWLIGHTS:
Nicht immer ist alles nur wunderbar, deswegen soll hier auch Platz für die weniger schönen Dinge sein. Was ich nicht so toll fand: einen Stromschlag zu bekommen; die eine mini-kleine Unterkunft im Garten fremder Leute, in der ich mir vorkam wie ein Zootier; unendlich viele Touristen in Stockholms Altstadt; dass das Ticket-System für den ÖPNV in der Hauptstadt komplizierter war als in Göteborg; die stinkenden Strände an Ölands südlicher Küste; süßes Brot aus dem Supermarkt; dass wir viel zu wenig Zeit hatten, alles anzuschauen, was wir anschauen wollten.

FAZIT:
Zu Beginn unserer Reise-Recherche dachte ich, Schweden hätte "nicht viel zu bieten" - außer eben viel Natur. Irgendwie fand ich auf anderen Blogs nur wenige Tipps oder Hinweise zu Sehenswürdigkeiten, doch ich wurde eines Besseren belehrt! Das Land hat unglaublich viele Facetten und schöne Ecken, die wir gar nicht alle erleben konnten. Ich konnte Philipp's Faszination (der schon seit Jahren Schwedisch lernt, weil er großer Schweden-Fan ist) zuvor nicht so recht teilen, doch mittlerweile habe ich mich auch verliebt. In die Natur, die Ruhe, die Weite, die Architektur, die Kultur, das Essen. Rückblickend hätte ich gern mehr Zeit in einem der kleinen roten Häuschen im Wald verbracht und einfach entspannt, doch wir wollten eben auch viel erleben. Tatsächlich planen wir auch schon, ganz bald wiederzukommen! Ich fange langsam an, mich darauf einzustimmen und ein paar Bröckchen Schwedisch zu lernen. Bisher bin ich auf etwa dem folgenden Level: Jag talar inte svenska.

unser Roadtrip durch Südschweden #1



Nachdem unsere diesjährige Sommerreise durch Südschweden nun auch schon wieder eine Weile zurück liegt, ich endlich alle Fotos bearbeitet habe und wir schon fleißig unser nächstes Abenteuer im November planen, komme ich nun dazu, einen Post über unseren dreiwöchigen Roadtrip zu verfassen. Finally!

Wir haben Anfang des Jahres lange hin und her überlegt, wo es im Sommer hingehen sollte. Ich wollte ursprünglich nach England, doch des Brexit wegen war es mir irgendwie zu blöd, da eine Reise zu planen. Wusste ja keiner, ob die denn dann auch so hätte stattfinden können oder was die sich in der Zwischenzeit da drüben ausdenken. Philipp wollte schon lange gern wieder nach Schweden, weswegen ich dann irgendwann einfach entschied, dass wir ihm diesen Wunsch erfüllen sollten. Habe diese Entscheidung zum Glück auch nicht bereut - ganz im Gegenteil.

PLANUNG:
Begonnen haben wir die Planung - wie mittlerweile eigentlich bei jeder Reise, die wir machen - mit einer Karte von Google My Maps. (Not sponsored in the slightest - I wish it was though!) Bin einfach ein riesiger Fan dieser Funktion. Wir packen immer erstmal alle interessanten Orte auf die Karte und entscheiden dementsprechend, welche Route am meisten Sinn macht.

Für Schweden stand von Anfang an fest: wir wollten etwa das südlichste Drittel des Landes erkunden, sowohl Göteborg als auch Stockholm besichtigen und mein Wunsch war es, ein paar Nächte in einem kleinen roten Holzhäuschen mitten im Wald zu verbringen.

Ziemlich schnell entschieden wir uns, das eigene Auto und die Fähre zu nehmen und Privatunkünfte herauszusuchen, die mit einer Küche ausgestattet waren. Wir wollten möglichst flexibel sein und uns selbst versorgen können. Alle Übernachtungen haben wir (mal wieder) über Airbnb gebucht, auch hier habe ich bisher fast nur gute Erfahrungen gemacht. (Ebenfalls nicht gesponsert, aber falls ihr aus mysetriösen Gründen die Seite noch nicht kennt und euch über meinen Link anmelden wollt, go ahead and do it.)

ROUTE: 
Tag #1: Nürnberg - Rostock
Wir starteten an einem Samstagmorgen in Richtung Ostsee. Um genügend Zeit und möglichst wenig Stress zu Reisebeginn zu haben, entschieden wir uns auf dem Hinweg für eine Zwischenübernachtung in der Nähe des Rostocker Fährhafens. Unsere Fähre fuhr am Sonntag gegen Mittag nach etwa anderthalbstündiger Verzögerung endlich los und sollte abends in Trelleborg ankommen.


Tag #2: Rostock - Trelleborg - Lilla Slågarp
Unsere erste Unterkunft in Schweden hatten wir etwa 10km nördlich von Trelleborg, in einem kleinen Gästebungalow direkt an der Landstraße 108. In die südschwedische Landschaft hatte mich schon bei meinem letzten Besuch vor ungefähr 10 Jahren verliebt. Doch an diesem ersten Abend war ich wieder aufs Neue vollkommen überwältigt von der Sanfte und Weite der unendlichen Felder. Ich glaube, das ist auch immer die Magie des ersten richtigen Urlaubstages. Wenn ich voller Vorfreude auf all das bin, was mich auf der Reise noch erwarten wird. Der Sonnenuntergang jedenfalls war wunderschön und überall blühten Mohn- und Kornblumen.


Tag #3: Lilla Slågarp - Lund - Söderåsen Nationalpark - Odensjö
Nach einer guten ersten Nacht fuhren wir morgens Richtung Norden. Wir machten einen Zwischenstopp in Lund, spazierten ein bisschen durch die Stadt und entdeckten eher zufällig den Botanischen Garten. In dem wunderschönen Gewächshaus hätte ich ewig bleiben können! Wir verbrachten ungefähr zwei Stunden dort und fuhren dann weiter zum Söderåsen Nationalpark. Auf der Fahrt veränderte sich die Landschaft merklich und statt von weiten Feldern waren wir bald umgeben vom Buchenwald. Unsere kleine Wanderung führte uns zu einem Aussichtspunkt und auf einem Holzsteg am Fluss entlang wieder zurück zum Auto. Anschließend fuhren wir weiter zu unserer nächsten Unterkunft - einer kleinen roten Hütte im Wald, mit Blick über den See Bolmen.



Tag #4: Store Mosse Nationalpark
Der Dienstag begrüßte uns grau, doch davon ließen wir uns nicht abschrecken und starteten dennoch zu unserem Ausflug in den Store Mosse Nationalpark. Philipp hatte diesen Park herausgesucht und da ich ein riesiger Fan von Moor- und Heidelandschaften bin, war ein Besuch natürlich ein Muss für uns! Wir spazierten erst die Lövö runt ca. 3 km durch den Wald und fuhren dann noch um das Moor herum, um von Kittlakull aus noch ein bisschen durch die karge Torflandschaft zu laufen. Wir hörten den Kuckuck, entdeckten kleine fleischfressende Pflanzen im Moor, sammelten Geocaches auf und genossen die schwedische Ruhe.



Tag #5: Odensjö
An diesem Tag wurden wir morgens vom Gewitter und strömenden Regen geweckt. Unser Plan, mit dem Boot (welches zu unserer Hütte gehörte) ein bisschen raus auf den Bolmen zu fahren, fiel daher ganz klar ins Wasser. Stattdessen machten wir es uns in der Stuga gemütlich und schmissen sogar den Kamin an. Es war der perfekte Regentag - einfach lagom. Erst am Nachmittag lies der Regen nach und wir verliesen für einen kurzen Ausflug in den Supermarkt das Haus.



Tag #6: Odensjö - Varberg - Lerkil - Kungsbacka
Ich wäre am liebsten noch länger in der roten Stuga geblieben, hätte die Ruhe genossen und den Mähroboter im Garten beobachtet, doch unsere Reise führte uns weiter Richtung Göteborg. Durch den Wald ging es nach Varberg, um dort das Kaltbadehaus anzuschauen. Zwar war das Bad geschlossen, doch der Besuch hat sich der schönen Architektur wegen trotzdem gelohnt. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort fuhren wir dann an der Küste entlang weiter nach Lerkil. Dort landeten wir eigentlich eher zufällig, doch es gefiel uns, also verbrachten wir eine Weile im Hafen und kraxelten noch über die Felsen, um einen Geocache aufzusammeln. Anschließend ging es weiter zur nächsten Unterkunft irgendwo im Wald südwestlich von Göteborg.


Tag #7: Smögen - Lysekil
Bei herrlichem Sonnenschein unternahmen wir einen Ausflug in die wunderschöne Schärenlandschaft nördlich von Göteborg. Unser erstes Ziel war Smögen, ein Fischerort mit äußerst fotogenen bunten Häuschen. Ich hatte vorher online Bilder davon gesehen; in Natura war es fast noch schöner. Wir verbrachten mehrere Stunden dort und machten einen Spaziergang über die roten Felsen, von denen man einen tollen Überblick über das Meer und den Ort hatte. Nach einer Stärkung zum Mittag - es gab Krabbenbaguette - fuhren wir weiter nach Lysekil. Eine Kollegin hatte mir dort eine Bäckerei empfohlen, aber der Ort ist ohnehin einen Besuch wert. Wir schauten uns also ein bisschen die Stadt an und gönnten uns dann eine typisch schwedische Kaffeepause - en fika. Ich liebe das schwedische Hefegebäck und finde es grandios, dass man sich den Kaffee (meistens) kostenlos nachfüllen kann. Wir aßen en kanelbulle und noch ein Teilchen mit Pudding und fuhren dann pappsatt zurück in unsere Unterkunft.



Tag #8: Göteborg
Da wir uns den Parkplatz-Stress in der Stadt ersparen wollten, stellten wir das Auto auf dem nächstgelegenen Pendelparkplatz ab und nahmen den Zug nach Göteborg. Das hat dank App und einfachem Ticketsystem super geklappt und kann ich nur empfehlen! In der Stadt angekommen fuhren wir gleich weiter zum Botanischen Garten - wohin auch sonst. Leider war ich an diesem Tag irgendwie nicht so fit und es war ziemlich stickig-warm, doch wir machten das Beste daraus. Wir spazierten durch den Garten und anschließend zum Stadtteil Haga, einem Szeneviertel mit zahlreichen Restaurants und kleinen Läden. Dort aßen wir in einem Café so ziemlich die größte Zimtschnecke überhaupt und verschauften ein wenig, bevor wir weiter die Stadt abklapperten. Philipp kaufte Bücher und ein riesiges Backbuch für mich und ich konnte natürlich im Lakritzladen nicht widerstehen und nahm mir dort Honiglakritz mit. Zum Schluss besichtigten wir noch das Palmenhaus der Stadt und fuhren dann erschöpft wieder mit dem Zug zurück zur Unterkunft. Es hat mich ein wenig geärgert, dass wir verhältnismäßig wenig von der Stadt gesehen haben, aber so sollte es eben sein, immerhin machten wir Urlaub und keine Reise, auf der man nur to-do-Listen abarbeitet.


Tag #9: Kungsbacka - Läckö Slott - Spiken - Töreboda
Von der Küste aus ging es für uns weiter ins Landesinnere - zum größten See Schwedens und der EU, dem Vänern. Wir besichtigten das Schloss Läcko direkt am See und fuhren dann nach Spiken, wo man super frischen Fisch essen und kaufen kann und wir uns Fish & Chips und geräucherten Aal und Lachs gönnten. Dann ging es weiter zur nächsten Hütte in Töreboda. Unterwegs hielten wir noch an einem Feld und machten stimmungsvolle Fotos einer Mühle, ich liebe solche Momente.



Tag #10: Göta Kanal
Nachdem wir in der Woche zuvor täglich so viel unternommen hatten, legten wir an diesem Montag eine Pause ein und machten mal einen Tag lang richtig Urlaub. Wir fuhren zum Göta Kanal, suchten uns ein schönes Plätzchen am Wasser und saßen dort einfach ein paar Stunden lang in der Sonne und laßen in unseren Büchern. Am Nachmittag holten wir uns auf dem Rückweg zur Unterkunft im Supermarkt noch einen Eimer Karottenkucheneis, das wir dann auf einer Bank an einem kleinen See aßen. Ein sehr entspannter Tag!



Tag #11: Töreboda - Karlstad - Munkfors
Ich wollte unbedingt ein paar Nächte in einem roten Haus nördlich der Seen verbringen, deswegen fuhren wir an diesem Tag weiter nach Norden. Das Wetter war trüb und regnerisch, weshalb wir nur einen kurzen Stopp in der Innenstadt von Karlstad eingelegten und uns umschauten. Weil auf dem Weg zur Unterkunft noch ein Einkaufszentrum samt Ikea lagen, machten wir dann dort noch Halt. Ich kaufte ein paar Teile, die es bei uns nicht (mehr) gibt oder die teurer sind - 4 kleine Glasschüsseln und ein Kissen beispielsweise. Weiter Richtung Munkfors kamen wir zufällig noch an einem Godis Fabriksförsäljning vorbei, in dem wir uns spontan mit kiloweise Süßigkeiten eindeckten. Die schwedischen Gummibärchen sind einfach die besten - vorallem die sauren! Schließlich im Haus angekommen, verbrachten wir einen entspannten Abend.




Da ich offenbar sehr viel über unsere Reise zu schreiben habe und dieser Post schon so lang geworden ist, teile ich den Reisebericht hier und packe den Rest in einen separaten Beitrag. Dort gibt es natürlich die restliche Route, noch mehr Fotos und auch meine Highlights.